Letzter Arbeitseinsatz im August: Diesmal mit Besuch von Blendi! 

Verteilung von autochthonem Mahdgut auf der neuen Insektenwiese

Planungstreffen für das Pflanztest im November!

Planungstreffen für das Pflanztest im November!


Letzter Arbeitseinsatz im August: 
Gesammelt wurde diesmal kein Holz, sondern Samen der Wilden Möhre. Die Ausbeute kann sich sehen lassen! 

Letzter Arbeitseinsatz im August: 
Gesammelt wurde diesmal kein Holz, sondern Samen der Wilden Möhre. Die Ausbeute kann sich sehen lassen! 


Letzter Arbeitseinsatz im August: 
Gesammelt wurde diesmal kein Holz, sondern Samen der Wilden Möhre. Die Ausbeute kann sich sehen lassen! Und zwischendurch krabbelt eine Schwalbenschwanzraupe durchs Bild... 

Warten auf die Einsaat - die Fläche ist jetzt perfekt vorbereitet. 

Das Saatgut ist da!

Das Saatgut ist da!


Blick in die Zukunft: Auf dem Wiesenstück neben unserem Insektenparadies kann man beobachten, wer sich nächstes Jahr vielleicht auch bei uns tummeln wird... Bald wird das Regio-Saatgut eingesät!


Blick in die Zukunft: Auf dem Wiesenstück neben unserem Insektenparadies kann man beobachten, wer sich nächstes Jahr vielleicht auch bei uns tummeln wird... Bald wird das Regio-Saatgut eingesät!


Blick in die Zukunft: Auf dem Wiesenstück neben unserem Insektenparadies kann man beobachten, wer sich nächstes Jahr vielleicht auch bei uns tummeln wird... Bald wird das Regio-Saatgut eingesät!


Blick in die Zukunft: Auf dem Wiesenstück neben unserem Insektenparadies kann man beobachten, wer sich nächstes Jahr vielleicht auch bei uns tummeln wird... Bald wird das Regio-Saatgut eingesät!


Blick in die Zukunft: Auf dem Wiesenstück neben unserem Insektenparadies kann man beobachten, wer sich nächstes Jahr vielleicht auch bei uns tummeln wird... Bald wird das Regio-Saatgut eingesät!

Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Hier ist ein ganz besonderer Fund zu sehen: die Riesenholzwespe. Diese eindrucksvolle Wespe gehört zu den größten heimischen Hautflüglern. Der Hinterleib ist beim Männchen rot, beim Weibchen überwiegend gelb gefärbt. Trotz ihres eindrucksvollen und hornissenartigen Aussehens ist die Riesenholzwespe aber vollkommen ungefährlich. 


Hier ist ein ganz besonderer Fund zu sehen: die Riesenholzwespe. Diese eindrucksvolle Wespe gehört zu den größten heimischen Hautflüglern. Der Hinterleib ist beim Männchen rot, beim Weibchen überwiegend gelb gefärbt. Trotz ihres eindrucksvollen und hornissenartigen Aussehens ist die Riesenholzwespe aber vollkommen ungefährlich. 


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!


Der erste Arbeitseinsatz im Juli! Diesmal standen die übrigen größeren Holzstücke auf dem Plan. Damit sie später beim Mähen nicht das Mähwerk stören oder sogar beschädigen, hat sich eine am Ende doch ziemlich stattliche Gruppe gefunden, die die Holzstücke zu größeren Totholzhaufen gesammelt hat. 
Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz (trotz des leichten Regens ab und zu). Dazu trägt sicherlich auch die traditionelle Kaffeepause immer mit bei!

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Die Arbeiten wurden für uns von der Firma "Die Grün-dlichen" ausgeführt. 

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Die Arbeiten wurden für uns von der Firma "Die Grün-dlichen" ausgeführt. 

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Die Arbeiten wurden für uns von der Firma "Die Grün-dlichen" ausgeführt. 

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Um die Fläche für die Arbeiten und das Pflanzen vorzubereiten, wird sie gefräst und anschließend mit der Scheibenegge bearbeitet. Dies ist notwendig, um die Blaufichtenstümpfe zu entfernen und den seit 30 Jahren nicht bearbeiteten Boden zu lockern. Ohne diese Maßnahme wäre die Anlage und zukünftige Pflege der Magerwiese, des Schmetterlingssaumes, der Streuobstwiese und Hecken nicht möglich.  Im Spätsommer wird auf der Fläche artenreiches, standortgerechtes "Regio-Saatgut" jeweils für den Schmetterlingssaum und die Insektenwiese eingesät. Offene Kulturlandschaften wie Mager- oder Streuobstwiesen müssen durch 1 bis 2-jährige Mahd kurz gehalten werden. Damit werden Nährstoffe entzogen und so die Artenvielfalt ermöglicht. Für viele Insekten- und Vogelarten sind diese Lebensraumtypen überlebenswichtig.

Einige der besonderen Strukturen, wie dieses temporäre Kleingewässer, und seltene Pflanzen, die schon auf der Fläche vorhanden waren, wurden mit Pflöcken und Flatterband abgetrennt, um sie vom Fräsen auszunehmen und so zu erhalten. 


Wer findet (und bestimmt) den Schmetterling? 

Einige der besonderen Strukturen, wie dieses temporäre Kleingewässer, und seltene Pflanzen, die schon auf der Fläche vorhanden waren, wurden mit Pflöcken und Flatterband abgetrennt, um sie vom Fräsen auszunehmen und so zu erhalten. 


Einige der besonderen Strukturen und Pflanzen, die schon auf der Fläche vorhanden waren, wurden mit Pflöcken und Flatterband abgetrennt, um sie vom Fräsen auszunehmen und so zu erhalten. 

Einige der besonderen Strukturen und Pflanzen, die schon auf der Fläche vorhanden waren, wurden mit Pflöcken und Flatterband abgetrennt, um sie vom Fräsen auszunehmen und so zu erhalten. 


Der Schiefe Brink im Panorama-Blick - ganz schön groß!

Hier entsteht gerade ein Totholzhaufen!

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Neben Minister, Abgeordneten und Bürgermeister waren auch Freunde des Projekts dabei, die sich auf dem Schiefen Brink umsehen konnten. 


Neben Minister, Abgeordneten und Bürgermeister waren auch Freunde des Projekts dabei, die sich auf dem Schiefen Brink umsehen konnten. 

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Feierliche Übergabe des Förderbescheids durch Umweltminister Olaf Lies. Mit dabei waren 

auch Bürgermeister Hartmut Büttner, CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah und ihr SPD-Kollege Ulrich Watermann.

Kaffee und Kuchen durften zum Besuch des Umweltministers natürlich nicht fehlen, den Ausblick als i-Tüpfelchen gab es noch oben drauf. 

Erste Planungen und Überlegungen. An guten Ideen wird es nicht mangeln!

Noch einmal der Blick über die Fläche, diesmal von der anderen Seite.